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Herzlich Willkommen auf den Internetseiten von dot-newmedia.
Wir sind ein Fullservice Systemhaus und betreuen unsere Kunden mit innovativen Konzepten, die sich durch Phantasie und Gespür für neue Ideen und Trends auszeichnen. Als kompetenter Partner betreuen wir Sie in allen Belangen rund um die neuen Medien.
Unsere Spezialisten bieten Ihnen hochwertiges Know-how zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis.
Wir informieren Sie in unserer Rubrik Angebote über unsere Produkte und Leistungen.
In der Rubrik Partner können Sie sich einen Überblick über unsere Partner verschaffen.
WBS TRAINING AG
Trainer im Bereich Multimedia für folgende Berufsgruppen:
• Multimedia Programmierer
• Marketing-Berater/in für E-Commerce
• Content-Manager/in für multimediales
E-Learning
• Public Relations-Referent/in mit Online-PR
Themen: MS Office, Adobe Photoshop, HTML-Programmierung, Gestaltung, Macromedia Flash
Channoine-Cosmetics
Training der Mitarbeiter bzw. Beratungsstellen
• Training und Einweisung in ein neues Kundenmagement- bzw. Online-Bestell-
Sytems
EUREGIO Wirtschaftsservice GmbH
Schulungen im Bereich Internet, Gestaltung, und MS Office.
Hard- und Software.
Fahrzeug-Center GmbH
Fahrzeug-Center GmbH
Aufbau, Planung und Installation des Firmennetzwerkes begleitend in der Neubauphase des Gebäudes. Sowie die Wartung und Betreuung des kompletten Sytems.
Autopark VSO
Übernahme und Pflege des kompletten Systems sowie dessen Betreuung.
Erdbau Thalheim GmbH
Aufbau des kompletten Firmen-
netzwerkes und Betreuung des Systems.
Für Sie finden wir die optimale Lösung Ihre interne und externe Kommunikation reibungslos zu gestalten, durch:
Komplettlösungen für Ihre Hardware, Software und Ihr Netzwerk.
MAC OS oder Windows.
Unsere Migrationslösungen sind Ihren Anforderungen optimal angepasst.
Kompetente Konzepte, Grob- und Feinplanung und umfassende Angebote für Ihr Firmennetzwerk.
Die Umsetzung einschließlich Dokumentation und Endabnahme stellen wir zusammen mit unseren Partnern für Sie sicher.
Die Anbindung von Außenstellen, Home Offices, Außendienstmitarbeitern oder Niederlassungen an Ihr Unternehmensnetzwerk.
Sicherstellung der Hochverfügbarkeit und Ausfallsicherheit Ihrer Unternehmens-IT
Skalierbare Serverkonzepte, die Ihren jeweiligen Anforderungen an Leistung, Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit angepasst sind und mit Ihren Bedürfnissen an Speicherplatz und Rechenleistung mitwachsen.
Mehr als bloße Schönheit zählen im Internet Benutzerfreundlichkeit, CI-konformes Design, Informationsarchitektur, Browserkompatibilität und Usability. Und so sorgt dot-newmedia dafür, dass Ihr Kunde auf raschestem Weg sein Ziel erreicht. Dass Ihr Kunde findet, nicht sucht.
Doch Webdesign mit höchster Usability ist nicht nur für neue Websites das Kriterium. dit-newmedia analysiert und überarbeitet auch bestehende Internet-Auftritte. Wir prüfen und optimieren dabei jede einzelne Webpage.
Das Ergebnis ist: user-freundlich, intuitiv navigierbar, optimierte Ladezeiten, Suchmaschinen-gerecht, Browser-kompatibel.
Moderne Kommunikationmedien nutzen und verstehen.
Sie möchten die Möglichkeiten des Internet effektiver nutzen?
Sie möchten den Umgang mit ADOBE© Photoshop oder MACROMEDIA© Flash erlernen ?
Oder sind Sie schon profiliert im Umgang mit Office© und Direktor© ?
Dann erweitern Sie ihr Wissen in den Bereichen HTML, Video und Sound ...
Wir machen es möglich!
Von der Visitenkarte über Zeitungsanzeigen bis hin zum kompletten Firmenauftritt im corporate Design.
Egal ob Fachzeitschrift oder Flyer - fragen Sie uns!
Druckvorstufe
Wir bringen Ideen zu Papier
Um eine Idee in ein Produkt umzusetzen, reicht es nicht nur, darüber zu reden.
Wir kümmern uns darum, dass Ihre Ideen erfolgversprechend verwirklicht werden.
Dabei verarbeiten wir die von Ihnen zur Verfügung gestellten Daten und beraten Sie
in Bezug auf die Umsetzung der Gestaltung, Farbgebung und Aufbau. Wir haben viele Ideen und viel Erfahrung um für Sie etwas neu zu entwickeln, sollte Ihnen mal der zündende Gedanke fehlen.
Nutzen Sie also unsere technischen und gestalterischen Möglichkeiten für Erfolg bei Werbung und Marketing.
Wir bringen Ihre Daten in Form
Da in keinem Büro ein Computer fehlt, ist die Versuchung groß auch seine Drucksachen selbst zu gestalten. Dabei ist jedoch zu beachten, dass der Bürodrucker keine Druckmaschine ist, wie Sie in Druckereien steht. Schnell schleichen sich grobe Fehler ein, die für den Druckvorgang verhängnisvoll sein können.
Damit kein Wunsch offen bleibt...
... bemühen wir uns Ihnen ein umfassendes Leistungsspektrum rund um Druck-
und Werbeerzeugnisse anzubieten.
Druck · Briefbögen
· Visitenkarten
· Briefhüllen
· Formdrucksachen
· Durchschreibformulare
· Blöcke
· Karten
· Karteien
· Mappen · Infoblätter
· Flyer
· Broschüren
· Kataloge
· Postwurfartikel
· Postkarten
· Endlospapiere
· Endlosformulare
etc.
Beschriftung · Schilder
· Hinweistafeln
· Bauschilder
· Werbeplanen
· Schaufenster · Magnetschilder
· Klebebuchstaben
· Leuchtkästen
· Fahrzeugbeschriftung
· Displays
Werbung · Idee
· Konzeption
· Gestaltung
· Beratung
Sonstiges · Stempel
Beschriftung
Sachlich, zweckdienlich, aufregend...?!
Egal was Sie mit einem Schild, einer Plane oder einem Leuchttransparent erreichen wollen. Wir lassen uns viel für Sie einfallen.
Wir möchten, dass unsere Werbeträger Botschaften vermitteln. Dabei machen wir uns Gedanken über Platzierung, Sichtbarkeit und Montagemöglichkeit.
Wir entwickeln bei Bedarf Aufbausysteme und lassen diese von zuverlässigen Partner fertigen und montieren. Nutzen Sie unseren Erfahrungsschatz.
Wir beraten Sie gern zu allen Bereichen der Beschriftung und Sichtwerbung.
Für Sie finden wir die optimale Lösung Ihre interne und externe Kommunikation reibungslos zu gestalten, durch:
Komplettlösungen für Ihre Hardware, Software und Ihr Netzwerk.
MAC OS oder Windows.
Unsere Migrationslösungen sind Ihren Anforderungen optimal angepasst.
Kompetente Konzepte, Grob- und Feinplanung und umfassende Angebote für Ihr Firmennetzwerk.
Die Umsetzung einschließlich Dokumentation und Endabnahme stellen wir zusammen mit unseren Partnern für Sie sicher.
Die Anbindung von Außenstellen, Home Offices, Außendienstmitarbeitern oder Niederlassungen an Ihr Unternehmensnetzwerk.
Sicherstellung der Hochverfügbarkeit und Ausfallsicherheit Ihrer Unternehmens-IT
Skalierbare Serverkonzepte, die Ihren jeweiligen Anforderungen an Leistung, Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit angepasst sind und mit Ihren Bedürfnissen an Speicherplatz und Rechenleistung mitwachsen.
Organisationen des Internets
In der Liste finden sie wichtige Organisationen, die für den Betrieb und die Verwaltung des Internets zuständig sind:
http://www.denic.de
Deutsches Network Information Center (DENIC e.G.): Vergabe von Domainnamen in Deutschland (.de Domains)
http://www.icann.org
The Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN): Zulassung und Vergabe von Top Level Domains (TLD) wie .info, .biz
http://www.ripe.net
Réseaux IP Europens (RIPE NCC): Vergabe von IP Adressen in Europa, Erstellen der europäischen Host Statistik
http://www.iana.org
Internet Assigned Numbers Authority (IANA): Vergabe von IP Adressen an RIPE, APNIC, Internic und Festsetzung der Ports für IP Services
Zusätzliche Informationen und nützliche Datenbanken:
Liste der "Top Level Domain" Namen (TLD) mit Länderzeichen (ISO Code)
http://www.iana.org/cctld/cctld-whois.htm
Liste der definierten Services / Ports (IP Assigned Numbers)
http://www.rfc-editor.org/rfc/rfc1700.txt
Geschichte des Internets
Das Internet ist ein Verbund von Computern rund um den Erdball. Es ermöglicht den Austausch von elektronischer Information jeglicher Art.
Das Internet entstand als ein Bericht des US-amerikanischen General Accounting Office ein den späten 60er Jahren darauf aufmerksam machte, dass einzelne Rechenzentren der Regierung völlig überlastet, andere hingegen nicht ausgelastet sind. Abhilfe musste geschaffen werden.
Dabei wurde im Bericht vor allem kritisiert, das die einzelnen Computerfabrikate keinen plattformübergreifenden Datenaustausch bewerkstelligen konnten. Als Lösung wurde die Entwicklung eines landesweiten Netzwerks vorgestellt, das alle Rechenzentren miteinander verband und so Rechenaufgaben auszulagern und verteilen half.
Die staatliche Förderung führte zum Aufbau des Advanced Research Projects Agency Network (Arpanet), welches Universitäten, Schulen, staatliche Verwaltungseinrichtungen und militärische Organisationen verband. Da in den verschiedenen Einrichtungen unterschiedliche Hardware- und Softwarevoraussetzungen vorhanden waren, wurde die Entwicklung eines gemeinsamen Protokollstandards das Hauptziel der Entwicklung. Ein Protokoll übernimmt und regelt den Informationsaustausch und Ablauf zwischen zwei Computern.
Heute übernimmt das Transmission Control Protocol / Internet Protocol (TCP/IP) diese Aufgaben und stellt den de facto Standard für heterogene Computerverbindungen dar. Neben den beiden oben beschriebenen Protokollen gibt es eine ganze Reihe weiterer hochgradig spezialisierter Protokolle, die mit TCP/IP zusammenarbeiten und daher zur selben Gruppe hinzugerechnet werden. Man bezeichnet diese Gruppe von Protokollen als Internet Protocol Suite. Die dazugehörigen Protokolle sind hochgradig auf den für sie bestimmten Anwendungsbereich spezialisiert.
Die Internet Protokoll Suite (IP Suite) wurde Mitte der 70er Jahre von der Stanford Universität in Zusammenarbeit mit Bolt, Beranek and Newman (BB&N) Corporation entwickelt. Die Entwicklung wurde vom Department of Defense (DoD) Advanced Projects Agency (Darpa) gefördert. Die Darpa war an der Entwicklung geeigneter Protokolle interessiert, um ihr eigenes Netzwerk, das Arpanet mit verschiedenen Computertypen betreiben zu können. Da die Darpa über eine heterogene Computerausstattung verfügte, brauchte sie ein universales Protokoll, welches bei unterschiedlichen Computertypen einen reibungslosen Informationsaustausch gewährleistete. Dies wurde mit Entwicklung der Internet Protocol Suite sichergestellt. Die Darpa machte diese Protokolle ab 1983 zur Pflicht für alle Computersysteme, die im Arpanet verbunden sind.
Mit der Anbindung weiterer Organisationen und Universitäten wuchs das Arpanet von einem kleinen, über Telefonleitungen betriebenen Netzwerk zum heutigen Internet, einem riesigen, heterogenen, die ganze Welt umspannenden Netzwerk. Ab Ende der 80er Jahre öffnet sich das Internet auch für Firmen und private Benutzer. Das Arpanet stellt dabei immer noch einen Teilbereich des Internets dar, der vom Department of Defense (DoD) für Forschung und Entwicklung verwendet wird.
Das in den 80er Jahren an amerikanischen Schulen und Universitäten sehr beliebte Unix Betriebssystem BSD (Berkeley Software Distribution) integrierte die Internet Protokolle als allgemeinverbindlichen Protokollstandard. Auch andere Hersteller erkannten den Vorteil der Internet Protokoll Suite und erweiterten ihre Betriebssysteme um diese Protokollfamilie. Heute wird Unix und TCP/IP wie eine Selbstverständlichkeit in einem Atemzug genannt, auch wenn es sich genau betrachtet um verschiedene Komponenten handelt. Die Internet Protokolle finden sich aber nicht nur auf Unix-Hosts, sondern werden in allen Bereichen und auf allen Betriebssystemen angeboten. Dies stellt auch gleichzeitig einen der zentralen Ansprüche an die Internet Protokolle dar, da sie auf allen Computersystemen funktionieren müssen. Ein Großteil der Internet Protokolle ist in Form und Funktion offengelegt. Dadurch können alle Hersteller ohne Lizenznahme die meisten Internet-Protokolle auf ihren Systemen integrieren.
Folgende Themenberreiche können unterrichtet werden:
Gestaltung und Layout
Flash vom Anfänger bis zum Profi
Internet (Grundlagen und Entstehung)
eCommerce (Grundlagen bis Realisierung)
Datenbanken (Grundlagen bis Programmierung)
Website (Grundlagen bis Programmierung)
Content Management Systeme (Grundlagen bis Programmierung)
IT - Grundlagen (Einsteiger bis Fortgeschrittene)
Microsoft Anwenderschulungen (Windows, Access, Word, Excel, Outlook, Front Page, Power Point)
Gerne erstelle ich Ihnen auch individuelle Seminare zu den von Ihnen gewünschten Themen und Seminarinhalten.
Bei Fragen zu meinem Trainingsangebot und Konditionen können Sie jederzeit Kontakt mit uns aufnehmen.
Betriebssystem-Grundlagen Win98
Grundlagen von Win98
Grundlegende Arbeitstechniken
Hilfefunktionen von Win98
Arbeiten mit Dateien und Ordnern
Drucken unter Win98
Datenträgerpflege und Datensicherung
Individuelle Anpassungen
Zusatzprogramme in Win98
Win98 und das Internet
Email mit Outlook Express
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Betriebssystem-Grundlagen Win2000
Grundlagen zu Windows2000
Grundlegende Arbeitstechniken
Die Hilfefunktion von Windows
Dateien und Ordner mit dem Explorer verwalten
Drucken mit Windows
Dateien und Ordner suchen
Netzwerke und Datensicherheit
Individuelle Anpassungen
Datenträgerpflege und Datensicherung
Systemsteuerung und Task-Manager
Verwalten von Benutzern und Ressourcen
Zusatzprogramme in Windows2000
Windows2000 und das Internet
Email mit Outlook Express
--------------------------------------------------------------------------------
Internet-Grundlagen
Geschichte des Internets
Organisation des Internets
Funktionsweise des Internets
Adressierung im Internet
Zugang zum Internet
Anwendungen im Internet
Praktisches Arbeiten im Internet
Informationsrecherche im World Wide Web
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eCommerce-Grundlagen
Planung und Darstellung der Internetpräsenz
Marketing- und Vertriebsstrategien im Internet
Vorstellung von Shopsoftware
Die rechtliche Seite bei eCommerce
Zahlungssysteme und Sicherheit bei eCommerce
Logistische Grundlagen des Warenverkehrs
--------------------------------------------------------------------------------
Netzwerk-Grundlagen
Netzwerk-Konzepte
Netzwerkmodelle
Netzwerkbetriebssysteme
Netzwerkstandards
OSI-Referenzmodell
Übertragungsmedien
Netzwerk-Topologien
Transportprotokolle
Verbindungsgeräte
Kommunikationsdienste
MS-Office 2000
-------------------------------------------------------------------------------
Access 2000
Planung einer Datenbank
Anlegen einer Datenbank
Tabellen erstellen
Daten erfassen und importieren
Abfragen erstellen
Formulare erstellen
Berichte erstellen
Makros erstellen
--------------------------------------------------------------------------------
Excel 2000
Grundlagen der Tabellenbearbeitung
Grundlagen der Zellformatierung
Arbeiten mit Formeln
Ausfüllen, Verschieben und Kopieren
Arbeiten mit Funktionen
Erzeugen und Bearbeiten von Diagrammen
Arbeitsmappenverwaltung
Drucken mit Excel
--------------------------------------------------------------------------------
Outlook 2000
E-Mail-Nachrichten senden und empfangen
E-Mail-Nachrichten verwalten
Arbeiten mit dem Kalender
Verwalten von Terminen
Planen von Aufgaben
Erstellen und Verwalten von Kontakten
Arbeiten mit dem Journal
--------------------------------------------------------------------------------
Front Page 2000
Webseiten erstellen
Webseiten gestalten
Webseiten strukturieren
Hyperlinks erstellen
Einfügen von Bildern
Images Map erstellen
Formulare erstellen
Arbeiten mit Frames
Vorlagen erstellen
Web-Site veröffentlichen
--------------------------------------------------------------------------------
Power Point 2000
Präsentationen erstellen
Grundlegende Arbeitstechniken
Grundlegende Textgestaltung
Entwurfsvorlagen
verschiedene Folienarten
Diagramme erstellen
Organigramme erstellen
Bildschirmpräsentationen
--------------------------------------------------------------------------------
Word 2000
Grundlagen der Textverarbeitung
Grundlagen der Textgestaltung
Formatierung mit Formatvorlagen
Grafiken und ClipArts
Tabellen in Word 2000
AutoTexte
Rechtschreibung, Trennung, Synonyme
Serienbriefe
Spalten, Kopf- und Fußzeilen
Gliederungen
Verzeichnisse
Drucken mit Word 2000
Wichtige Download´s
Antivir Antivirensoftware zur freien Nutzung im privaten Bereich
ZoneAlarm Firewall zur freien Nutzung im privaten Bereich
Ad-aware SE Diese Freeware spürt die meisten derzeit verbreiteten Spyware-Tools auf.
XPAntiSpy Freeware-Tool, das Spyware aus Windows XP/2000 findet und entfernt.
McAfee AVERT Stinger Das Gratis-Tool löscht die gefährlichsten Würmer und Viren von Ihrem PC.
Einfache Schritte zu einem Minimum an Spam-Mails
Mit der Einführung einer Richtlinie zum Umgang mit E-Mails kann die Anzahl an Spam-Mails, die Endnutzer erhalten, wirksam minimiert werden. Auch wenn eine solche Richtlinie nicht als Komplettlösung anzusehen ist, kann sie einen bedeutenden Aspekt im Kampf gegen unerwünschte E-Mails darstellen.
Um Spam-Mails abzuwehren, sollten E-Mail-Nutzer folgende Empfehlungen beherzigen:
Bestellen Sie nie etwas über unerwünschte E-Mails.
Wenn Spam-Mails keinen ökonomischen Nutzen bringen, wären sie praktisch sinnlos. Ein E-Mail-Nutzer würde durch eine solche Bestellung nicht nur einer möglicherweise betrügerischen Verkaufsmethode zum Opfer fallen, seine E-Mail-Adresse könnte auch an zahlreiche E-Mail-Listen innerhalb der Spammer-Community hinzugefügt werden. Die Anzahl der Spam-Mails dieses Nutzers würde in die Höhe schnellen.
Wenn Sie den Sender einer nicht angeforderten E-Mail nicht kennen, löschen Sie die E-Mail.
Obwohl die meisten Spam-Mails nur E-Mails mit nervigem Text sind, können manche Spam-Mails auch einen Virus und/oder ein anderes Schadprogramm enthalten, das alle Computer schädigt, auf denen die E-Mail geöffnet wird.
Antworten Sie nie auf Spam-Mails und klicken Sie nicht auf die in der E-Mail enthaltenen Links.
Wenn Sie auf eine Spam-Mail antworten, auch wenn Sie auf "unsubscribe" oder "removed" bzw. "Abmelden" oder "Entfernen" klicken, bestätigen Sie dem Spammer damit nur, dass Sie ein existierender Empfänger und damit ein perfektes Ziel für künftige Spam-Mails sind.
Vermeiden Sie die Vorschau-Funktion in Ihrer E-Mail-Client-Software.
Viele Spammer verwenden Werbemethoden, die verfolgen können, ob eine E-Mail geöffnet wurde, auch wenn Sie die E-Mail gar nicht anklicken oder die E-Mail beantworten. Bei der Vorschau-Funktion wird jedoch eine E-Mail geöffnet und der Spammer weiß, dass Sie ein existierender Empfänger sind, wodurch Sie möglicherweise nur noch mehr Spam-Mails erhalten.
Wenn Sie E-Mails an zahlreiche Empfänger senden, verwenden Sie das Feld "Blind Copy" (BCC), um die E-Mail-Adressen zu verbergen.
E-Mails, in denen alle Empfänger sichtbar sind, sind eine beliebte Beute für Harvesting-Attacken durch Spammer.
Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse nie auf Websites, Newsgroups-Listen oder öffentlichen Online-Foren an.
Viele Spammer benutzen "Web-Bots", die automatisch das Internet durchforsten, um E-Mail-Adressen in öffentlich zugänglichen Informationen und Foren aufzuspüren.
Geben Sie Ihre primäre E-Mail-Adresse niemals einer Person oder auf einer Webseite an, der Sie nicht vertrauen
Tauschen Sie Ihre E-Mail-Adresse nur mit Bekannten und Kollegen aus.
Legen Sie sich ein oder zwei sekundäre E-Mail-Adressen zu und benutzen Sie diese auch.
Wenn Sie Registrierungsformulare oder Umfragen auf Webseiten ausfüllen, von denen Sie keine weiteren Informationen wünschen, verwenden Sie stets Ihre sekundäre E-Mail-Adresse, um Ihr primäres E-Mail-Konto vor Spam zu schützen. Suchen Sie auch immer nach einem Kästchen, in dem Sie anklicken können, ob Sie zukünftig Informationen bzw. Angebote erhalten möchten.
Endnutzer, die diesen Empfehlungen gewissenhaft folgen, tragen entschieden dazu bei, die Anzahl von Spam-Mails innerhalb des Kommunikationssystems eines Unternehmens zu reduzieren. Durch automatische Spam-Filter wird dieser Effekt weiter erhöht.
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Hübschmannstraße 25
09112 Chemnitz
Fon: 0371-80827733
Mobil: 0178-7984656
FAX: 01212-5-47068347
USt-Nr: 215/225/06467
USt-IdNr: DE227317640
Bankverbindung:
Deutsche Bank Chemnitz
Kto: 113 15 98
BLZ: 870 700 24